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Shoppen in den Goudser Gassen

Shopping in den Straßen von Gouda – Im Rampenlicht

In diesem Winter ist Gouda eine Stadt, in der man „mal kurz vorbeischaut” und drei Stunden später mit einer vollen Tasche und einem vollen Magen wieder unterwegs ist.

Zwischen den Festlichtern und Winterabenden liegt sie einfach da: eine über 750 Jahre alte Innenstadt, unterteilt in sechs Stadtteile, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. Kein Freilichtmuseum, sondern eine Stadt, in der man noch wirklich schlendern, umherstreifen und sich überraschen lassen kann.

Sie starten am Bahnhofsviertel und gelangen direkt in das Kleiwegkwartier: die große Einkaufsstraße mit den bekannten Ketten, abwechselnd mit Goudaer Boutiquen, in denen Sie genau die Jacke oder Tasche finden, die nicht jeder hat.

Im neuen Marktviertel bilden die Nieuwe Marktpassage und der daneben liegende Platz das pulsierende Herzstück: praktisch, wenn Sie sich kurz trockenen Fußes fortbewegen möchten, praktisch, wenn Sie Ihre Begleitung „zufällig“ an ein paar weiteren Geschäften vorbeiführen möchten.

Der Markt ist die Terrasse und der Dinnerplatz von Gouda. In der Mitte steht das alte Rathaus als unverschämter Fototermin, umgeben von mittelalterlichen Gassen und Innenhöfen, in denen man sich einfach verirrt, wenn man „nur noch eine Runde dreht“.

Im Tiendekwartier fühlt man sich wie in einer Schatzkammer: über hundert Geschäfte mit vielen Antiquitäten und Kuriositäten. Der perfekte Ort, um etwas zu entdecken, von dem man gar nicht wusste, dass man es gesucht hat.

Das Kulturgeschichtliche Viertel ist der älteste Teil der Stadt. Hier steht die Sint-Janskerk – die längste Kirche der Niederlande – als stiller Protagonist zwischen Grachten, Kunstgalerien, schmalen Brücken und Fassaden, die das Herz eines jeden Architekturliebhabers höher schlagen lassen.

Im Groenendaalkwartier ist es fast schon eine Herausforderung, sich zu verlaufen. Kleine Läden, Vintage-Fundstücke, Fairtrade-Adressen ... es fühlt sich eher an, als würde man in einem sorgfältig zusammengestellten Kleiderschrank stöbern, als „mal eben einkaufen gehen“.

Und das sind noch nicht einmal alle sechs Themenbereiche. Mittlerweile gibt es in der Innenstadt mehr als 500 Geschäfte und Gastronomiebetriebe. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit leeren Händen und leerem Magen nach Hause gehen, ist ziemlich gering.

Kurz gesagt: Wenn Sie diesen Winter irgendwo bummeln, shoppen und ausgiebig winterlich essen gehen möchten, dann ist dies eine sehr interessante Gelegenheit, nicht einfach „irgendwohin“ zu fahren, sondern in eine Stadt, die seit Jahrhunderten an ihrer Atmosphäre feilt.

Diese Informationen sind ein Beitrag der Stiftung „Stichting Samenwerkende Binnenstadondernemers Gouda” (SBG).